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Einheimische Tiere aus Bronze

 

                                                                                                                                        

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Bronze- das edle Metall der Antike 

Bereits 1800 v. Christus wurde in unseren Regionen das edle Metall entdeckt. Es wurde zunehmend begehrt und gefragt. Schon damals erkannten unsere Vorfahren den hohen Wert dieses Materials, das die Lebensgewohnheiten in einem bis dahin nicht vorstellbaren Maße änderte. Aus allen Ländern der Welt sind uns heute Bronzen überliefert die uns zeigen, dass der Mensch nicht nur die Einsatzmöglichkeiten und den Nutzen hieraus erkannte. Den Wert den er diesen Artikel beimaß, zeigte er in einer kunstvollen und harmonischen Formgebung: die Streitaxt war nicht nur ein nützlicher Gegenstand, sie zeigte auch die Würde des Besitzers.  

 

"Siedlungsbereich": Durch großflächige Bebauung, intensive Land- und Forstwirtschaft und Trockenlegung von Feuchtgebieten wurde der ursprüngliche Lebensraum vieler Arten verändert. Einige Arten konnten sich diesen neuen Lebensbedingungen anpassen. So entwickelten sich Waldbewohner wie Amsel und Taube oder Fels- und Höhlenbewohner wie viele Fledermausarten zu Kulturfolgern, die in Siedlungen zum Teil günstigere Lebensbedingungen fanden. Viele Arten konnten sich jedoch nicht anpassen oder sind heute als Kulturfolger gefährdet. Störche, die ihren Nachwuchs im Nest füttern, Hausmäuse, Haus- und Wanderratten, Schleiereulen, Igel, Maulwurf und viele weitere Arten aus Bronze.

 

"Gewässer und Feuchtgebiete": Hier sind Biber, Bisam, Fischotter, Wasservögel, einheimische Fischarten, Libellen und vieles mehr zu finden.

 

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Hier eine Uferschnepfe aus Bronze.

Die Uferschnepfe (Limosa limosa) ist eine Vogelart aus der Familie der Schnepfenvögel (Scolopacidae). Uferschnepfen sind Langstreckenzieher und brüten vorwiegend auf Feuchtwiesen. Die Art steht sowohl in Deutschland als auch international auf der roten Liste der bedrohten Tiere.

Die Uferschnepfe ist ein großer, eleganter Watvogel. Sie hat eine Körperlänge von 35 bis 45 Zentimetern und erreicht eine Flügelspannweite bis zu 75 Zentimetern. Männchen wiegen 160 bis 440 Gramm, Weibchen 244 bis 500 Gramm. Männchen sind meist etwas kleiner als Weibchen und haben einen etwas kürzeren Schnabel.

Die Uferschnepfe ernährt sich von Insekten, Spinnen, Krebstieren, Mollusken und Würmern. Zur Zugzeit und im Winterquartier fressen ausgewachsene Uferschnepfen bei Verfügbarkeit auch Reiskörner. Manche Teilpopulationen ernähren sich im Winter beinahe rein pflanzlich. Uferschnepfen stochern mit dem langen Schnabel im Boden, wo sie mit Hilfe der drucksensiblen Schnabelspitze ihre Beute lokalisieren. Manchmal werden Beutetiere oder Pflanzenteile auch von der Bodenoberfläche aufgenommen; diese werden optisch lokalisiert.

 

 

 

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Hier sehen Sie eine Blindschleiche aus Bronzeguss.

Die Blindschleiche ist eine Echsenart innerhalb der Familie der Schleichen.

 In Mitteleuropa gehört sie zu den am häufigsten vorkommenden Reptilien. Aufgrund ihres beinlosen, langgestreckten Körpers wird sie nicht selten mit einer Schlange verwechselt.

 

Dieses Missverständnis spiegelt sich sogar im wissenschaftlichen Gattungsnamen wieder, den ihr "Carl von Linné" gegeben hat (Lat.anguis = „Schlange“; das Artepithetonfragilis bedeutet „zerbrechlich“).

Ein anderer verbreiteter Irrglaube ist, dass die Blindschleiche blind sei. Der Trivialname wird auf das Althochdeutsche plintslîcho zurückgeführt, was nach allgemeiner Auffassung soviel wie „blendender/blinkender Schleicher“ meint und sich auf das Glänzen der glatten Schuppenhaut sowie die typische Fortbewegung beziehen dürfte. Andere, heute nicht oder kaum mehr gebräuchliche Bezeichnungen lauten „Haselwurm“ und „Hartwurm“.

 

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Hier eine Eidechse aus Bronze gefertigt.

Eidechsen sind auf der ganzen Welt weit verbreitet.  Bei uns in Europa sind vor allen Dingen die Wald- und Bergeidechse, die Smaragdeidechse, die Zauneidechse sowie die Mauereidechse heimisch. Anzutreffen sind sie hauptsächlich in Wald- und Moorgebieten, in Dünen und an Böschungen. Viele der heimischen Eidechsen sind allerdings vom Aussterben bedroht, da der Lebenraum der Tiere in der Vergangenheit zunehmend vernichtet wurde.

Eidechse im Garten

Sollten Sie einen eigenen Garten besitzen, können Sie auf eine einfache Art und Weise einen Lebensraum für diese Tiere schaffen. Es genügt lediglich, wenn Sie einen Platz wählen, der die meiste Zeit in der Sonne liegt und auf diesem mehrere Steine aufschichten. Es wird nicht lange dauern, bis sich die ersten Mauereidechsen dort ansiedeln.

Ernährung von Eidechsen

Auf dem Speiseplan der Eidechsen stehen vor allen Dingen Spinnen, Wespen, Würmer, Raupen und Käfer, so dass Sie sich um die Nahrung der Eidechsen keine Gedanken machen müssen, denn diese Tiere sind in jedem Garten vertreten.
 
 
Graureiher aus Bronze

Mit ca. 90 cm Länge und 170 cm Flügelspannweite ist der Graureiher auch Fischreiher genannt fast so groß wie ein Storch.

Er hat grau-blau gefärbtes Gefieder und einen gelb-orangen Schnabel.       
Er ist der weit verbreiteste Reiher in Mitteleuropa und ist auch in Städten immer häufiger anzutreffen.
Hier nutzt er das gute Nahrungsangebot der fischreichen Gewässer in Parks aber auch das Futterangebot in Zoos lockt ihn an.

 

Neben der Hauptnahrung Fisch ernährt sichder Reiher noch von Mäusen und sonstigen kleinen Säugetieren aber auch von größeren Insekten. Bei der Fischjagd steht er in seichten Gewässern und lauert auf schwimmende Fische an der Wasseroberfläche. Plötzlich schlägt er blitzschnell zu und würgt erbeutete Fische komplett herunter. Der Graureiher brütet in Kolonien meist auf hohen Bäumen, wo das Nest von beiden Vögeln aus Zweigen erbaut wird.

 

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Stockente mit Küken aus Bronze

Die Stockente (Anas platyrhynchos), in älterer Literatur auch noch als Märzente bezeichnet, ist eine Vogelart aus der Familie  der Entenvögel (Anatidae).

Die Stockente wiegt 700 bis 1500 Gramm. Ihre Länge beträgt maximal 58 Zentimeter und ihre Flügelspannweite bis zu 95 Zentimeter, und sie kann maximal 110 Kilometer pro Stunde schnell fliegen. Ihre Lebenserwartung beträgt bis zu 15 Jahre.

 

Das Prachtkleid des Männchens (Erpel) ist grau mit brauner Brust, bräunlichem Rücken und schwarzen Ober- und Unterschwanzdecken. Der Kopf ist metallisch grün mit weißem Halsring darunter, der Schnabel grün-gelb. Am Hinterrand der Flügel befindet sich ein metallisch blaues, weiß gesäumtes Band, der „Spiegel“. Die Schwanzspitzen sind aufgerollt (Erpellocken).

Das Männchen trägt im Zeitraum zwischen Juli und August sein Schlichtkleid und sieht dabei dem Weibchen zum Verwechseln ähnlich. Lediglich die Schnabelfärbung liefert den Hinweis auf das Geschlecht: der Schnabel des Männchens ist weiterhin deutlich gelb, wogegen der Schnabel des Weibchens dunkelgrau bis braun ist.

Das Weibchen ist nicht so prächtig gefärbt und hat eine braun-grau gesprenkelte Tarnfärbung. Das einzig Auffällige ist der Flügelspiegel, der dem des Männchens entspricht.

 

 

Herstellung der Bronzefiguren

 

1. Schritt:

Entwurf des Künstlers 

Am Anfang steht der Entwurf des Künstlers inspiriert durch eigene Ideen, Fotos, Zeichnungen ect. Wenn er ein Werk anstrebt, beginnt er mit der Gestaltung des Modells in Ton, alternativ in Gips.

 

2. Schritt:

Gummimodell 

Auf das Urmodell wird in mehreren dünnen Schichten Silikon aufgetragen. Es entsteht das sogenannte "Gummimodell". Dieses kann nur wenige Male verwendet werden, da durch den Gießvorgang die Form rissig und somit unbrauchbar wird. 

 

3. Schritt:

Bronzeguss 

Seltsam kurz und dennoch hochdramatisch ist der Guss. Die flüssige Bronze, ihre Temperatur beträgt 1000-1200 Grad Celsius, in einem fast weißglühenden Keramiktiegel wird von zwei Männern in Schutzkleidung mit einer doppelgriffigen Zange genau über den Gusstrichter gelenkt. Sie kippen den Tiegel vorsichtig an uns schon rinnt die feurigen Schmelzmasse in die Form. 

 

4. Schritt:

Entfernung der Gussrückstände 

Der Guss ist beendet, wenn der Bronzetiegel im Trichter sichtbar wird. Nach etwa 20 Minuten ist die Bronze (je nach Volumen) soweit abgekühlt, dass der Gusskasten geöffnet und, nach völliger Abkühlung, der Schamottmantel mit Schlägen entfernt werden kann. 

 

5. Schritt:

Patina 

In mehreren Arbeitsgängen werden Laugen in unterschiedlichen Mischungsverhältnissen aufgetragen. Danach erhält man die endgültige Oberflächenstruktur mittels Bürsten und Schleifen. 

 

 

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