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Einheimische Tiere aus Bronze

 

                                                                                                                                        

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Bronze- das edle Metall der Antike 

Bereits 1800 v. Christus wurde in unseren Regionen das edle Metall entdeckt. Es wurde zunehmend begehrt und gefragt. Schon damals erkannten unsere Vorfahren den hohen Wert dieses Materials, das die Lebensgewohnheiten in einem bis dahin nicht vorstellbaren Maße änderte. Aus allen Ländern der Welt sind uns heute Bronzen überliefert die uns zeigen, dass der Mensch nicht nur die Einsatzmöglichkeiten und den Nutzen hieraus erkannte. Den Wert den er diesen Artikel beimaß, zeigte er in einer kunstvollen und harmonischen Formgebung: die Streitaxt war nicht nur ein nützlicher Gegenstand, sie zeigte auch die Würde des Besitzers.  

 


"Wald": Verschiedene Tag- und Nachtgreifvögel, Buntspechte, Baummarder und Wildschwein sind nur einige der bei uns lebenden Wildtiere.

 

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Elster aus Bronze.

Die Elster ist eine Vogelart aus der Familie der Rabenvögel. Sie besiedelt weite Teile in Europa und Asiens, Nordafrikas  und Nordamerikas. In Europa ist sie vor allem im Siedlungsraum häufig aufzufinden. Aufgrund ihres charakteristischen schwarz-weißen Gefieders und des auffallend langen Schwanzes ist sie auch für den Laien unverwechselbar.

In der germanischen Mythologie war die Elster sowohl Götterbote als auch der Vogel der Todesgöttin Hel, so dass sie in Europa den Ruf des Unheilsboten bekam. Als „diebische“ Elster war sie auch im Mittelalter als Hexentier und Galgenvogel unbeliebt. Im Gegensatz dazu gilt sie in Asien traditionell als Glücksbringer und bei den nordamerikanischen Indianern als Geistwesen, das mit den Menschen befreundet ist.

Elstern nehmen das ganze Jahr über sowohl tierische als auch pflanzliche Nahrung auf. Die Nahrung besteht aus Insekten sowie deren Larven, Würmern, Spinnen und Schnecken. Zudem frisst die Elster kleine Wirbeltiere bis zu der Größe einer Feldmaus, beispielsweise Amphibien, Echsen, Kleinsäuger, Nestlinge und kleine Vögel. Als Nesträuber plündert sie während der Brutzeit Gelege anderer Vögel. Außerdem frisst sie das ganze Jahr über Aas. Früchte, Sämereien und Pilze bilden insbesondere im Herbst und im Frühling Bestandteile ihrer Nahrung. Unverdauliches wird in Form von Speiballen ausgeschieden.

 

 

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Eichelhäher aus Bronze

Der Eichelhäher gehört zur Familie der Rabenvögel.

Sein Gefieder ist rötlichgrau, die Flügeldecken sind hellblau und schwarz gebändert. Bürzel und Unterschwanzdecken sind weiß und im Flug besonders gut sichtbar. Sein Alarmruf besteht aus einem unüberhörbaren rauen, kreischenden Rätschen. Sein üblicher Ruf ist ′dchää‘, ′dchää‘, hin und wieder kann man auch ein bussardartiges ′piüü‘ vernehmen. Ansonsten ist sein Gesang leise schwätzend. Der Eichelhäher ist in der Lage, Stimmen anderer Vögel oder Geräusche nachzuahmen.

Er warnt mit seinem Alarmruf vor Feinden (auch vor Menschen).

Der Eichelhäher ist Allesfresser. Seine tierische Kost besteht aus Wilbellosen und deren Larven , vor allem im Frühjahr auch aus Vogeleiern und Nestlingen. Die pflanzliche Nahrung besteht unter anderem aus Eicheln, Bucheckern, Nüssen, Erbsen, Kartoffeln, Äpfeln, Beeren und Getreide. Durch seine Vorratshaltung ist er über das ganze Jahr in der Lage, Eicheln zu fressen. Die tierische Nahrung dient hauptsächlich zur Aufzucht des Nachwuchses.

 

 

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Steinmarder aus Bronze
Der Steinmarder (Martes foina) ist eine Raubtierart aus der Familie der Marder (Mustelidae). Er ist in Mitteleuropa die häufigste Art der Gattung der Echter Marder und regelmäßig in der Nähe des Menschen zu finden.
Steinmarder haben den üblichen Körperbau der Marder mit einem langgestreckten, schlanken Rumpf und relativ kurzen Gliedmaßen. Der Schwanz ist relativ lang und buschig. Von der zweiten in Mitteleuropa lebenden Art der Echten Marder, dem Baummarder, unterscheidet er sich äußerlich in Form und Farbe des Kehlflecks. Dieser ist beim Steinmarder weiß und oft gegabelt und kann sich bis auf die Vorderbeine erstrecken, während er beim Baummarder gelblich und abgerundet ist. Allerdings kann der Kehlfleck bei manchen asiatischen Populationen auch ganz fehlen. Das Felldieser Tiere ist graubraun gefärbt und rau. Weitere Unterschiede zum Baummarder sind die helle Nase und die unbehaarten Fußsohlen. Auch ist der Steinmarder etwas kürzer, aber dafür schwerer als sein Verwandter.
Steinmarder sind opportunistische Allesfresser, die jedoch vor allem Fleisch zu sich nehmen. Sie erbeuten Kleinsäuger (zum Beispiel Nagetiere und Kaninchen), Vögel und deren Eier, Frösche, Insekten  und anderes. Im Sommer bildet pflanzliches Material, insbesondere Beeren und Früchte, einen wichtigen Teil der Nahrung. Manchmal dringen sie auch in Hühnerställe und Taubenschläge ein. Durch das panische Umherflattern der Vögel wird ihr Tötungsreflex immer wieder ausgelöst, sodass sie alle Tiere darin töten, selbst wenn sie nicht alle fressen können
 
 
Steinadler aus Bonze
Der Steinadler ist eine große Greifvogelart innerhalb der Familie der Habichtarten. Sie ernähren sich meist von mittelgroßen, bodenbewohnenden Säugern. Die Art war früher in Europa weit verbreitet, wurde aber systematischverfolgt, so dass sie heute in vielen Teilen Europas nur noch in Gebirgsgegenden vorkommt.
In Deutschland brüten Steinadler nur noch in den Alpen.

Steinadler jagen meist in offenen oder halboffenen Landschaften im bodennahen Flug unter optimaler Ausnutzung jeglicher Deckung. Sie gleiten dabei dicht an Hängen entlang, über Kuppen und kleine Hügel und versuchen ihre Beute auf kurze Distanz zu überraschen. Häufig wird auch von einem Ansitz aus gejagt. Die Beute wird meist auf dem Boden oder im bodennahen Luftraum gegriffen und mit den außerordentlich kräftigen Zehen und Krallen getötet. Sehr große Beutetiere wie Kitze des Steinbocks oder junge Gämsen werden in den Kopf gegriffen. Der Steinadler schlägt dabei seine Krallen durch die Schädeldecke in das Gehirn. In den wenigen beobachteten Fällen wurden diese großen Beutetiere innerhalb von Sekunden getötet.

Der Steinadler nistet in Felswänden und auf großen Bäumen. Nistplätze an Felsen liegen meist in Höhlungen oder unter Überhängen.

 

 

Turmfalke aus Bronze

Der Turmfalke ist nach dem Mäusebussard der häufigste Greifvogel in Mitteleuropa. Vielen ist der Falke vertraut, da er sich auch Städte als Lebensraum erobert hat. Er war Vogel des Jahres 2007.  Das auffälligste Unterscheidungsmerkmal zwischen männlichen und weiblichen Turmfalken ist die Kopffärbung. Bei Männchen ist der Kopf hellgrau, während Weibchen einheitlich rotbraun gefärbt sind. Männchen haben außerdem auf ihrem rotbraunen Rücken kleine schwarze und zum Teil rautenförmige Flecken. Ihre Oberschwanzdecken sowie der Hinterrücken und die Schwanzfedern sind gleichfalls hellgrau. Das Stoßende weist eine deutliche schwarze Endbinde mit einem weißen Saum auf. Die Unterseite ist hell cremefarben und nur sehr leicht bräunlich gefleckt oder gestreift. Der Unterbauch und die Unterflügeldecken sind fast weiß.

Im offenen Kulturland lebende Turmfalken ernähren sich überwiegend von Kleinsäugern wie Mäusen. In Städten lebende Turmfalken nehmen daneben auch kleine Singvögel, meist Haussperlinge. Welche Tiere den Hauptteil der Beute ausmachen, ist abhängig von den lokalen Gegebenheiten. Der Turmfalke nimmt auch mitunter Eidechsen, teilweise Regenwürmer und einen deutlichen Anteil an Insekten, wie Heuschrecken und Käfer als Nahrung.

 
 
Amsel aus Bronze
Die Amsel oder Schwarzdrossel ist eine Vogelart der Gattung Echte Drossel. Ursprünglich war die Amsel ein reiner Waldvogel. Seit dem 19. Jahrhundert hat sie sich in Europa als Kulturfolger auch in siedlungsnahen Parkanlagen sowie Gärtenangesiedelt.Sowohl ihr Erscheinungsbild als auch ihr melodiöser und laut vorgetragener Gesang sind daher vielen Menschen vertraut. Die Amsel ist in Europa Teilzieher, ein Teil der Population bleibt auch im Winterhalbjahr in ihrem Brutgebiet.

Hauptgrundlage der Nahrung sind Regenwürmer, Käfer bis zur Größe von Maikäfern und Ameisen. Weitere regelmäßig gefressene Beutetiere sind Nackt- und Gehäuseschnecken, Spinnen, Tausendfüßler, Blutegel sowie allgemein Insekten und deren Larven. Amseln fressen mitunter aus Nestern kleinerer Singvögel Eier und Jungvögel. Etwa ab Mitte Mai beginnen Amseln mit dem Verzehr von Früchten wie Erdbeeren, später Felsenbirnen, Trauben-Holunder, Traubenkirschen, Vogelkirschen, Vogelbeeren, Wacholderbeeren und ähnlichen Früchten. Diese wählen sie abhängig von der Fruchtreife und damit vom Zuckergehalt.

 

 
Buntspecht aus Bronze
Der Buntspecht ist eine Vogelart aus der Gattung der Buntspechte und der Familie der Spechte. Er ist die am häufigsten vorkommende Spechtart in Mitteleuropa. Seine Trommelwirbel sind auch in Städten zu hören, da der Buntspecht auch Stadtparks als Lebensraum nutzt. Sein Gefieder ist oberseits schwarz gefärbt mit zwei großen weißen Flügelflecken und unterseits gelblich-grau. Die Unterschwanzdecken sind lebhaft rot gefärbt. Nur das Männchen hat einen roten Genickfleck und Jungtiere einen roten Scheitel. Die Wangen sind weiß gefärbt. An den Halsseiten finden sich schwarze Bartstreifen.  

Die Buntspechte haben spitze, gebogene Krallen an ihren Kletterfüßen, womit sie sich an der Borke festhalten. Zwei Krallen zeigen dabei nach vorne und zwei nach hinten. Ungewöhnlich dick ist ihre Haut, die sie vor Insektenstichen schützt. Eine federnde, gelenkartige Verbindung zwischen der breiten Schnabelbasis und dem Schädel federt die Erschütterung ab, die beim Zimmern der Spechthöhle entsteht. Die dabei aufrechte und stabile Haltung am Baum wird durch starke Muskeln unterstützt, die die stützenden Schwanzfedern kontrollieren. Um das Einatmen des entstehenden Holzmehls zu verhindern, sind die Nasenlöcher des Buntspechts mit feinen Federn überwachsen.

 

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Roter Milan aus Bronze

Roter Milan, Gabelweihe oder Königsweihe genannt, ist eine etwa mäusebussardgroße Greifvogelart aus der Familie der Habichtartigen. Im Gegensatz zum nahe verwandten, geringfügig kleineren Schwarzmilan, ist seine Verbreitung im Wesentlichen auf Europa beschränkt. Über 50 Prozent des Gesamtbestandes dieser Art brütet in Deutschland. Zurzeit werden keine Unterarten anerkannt. Die am Rande des Aussterbens stehenden Milane der Kapverden wurden früher als Unterart des Rotmilans aufgefasst, gelten aber heute mehrheitlich als eigenständige Art. Der Rotmilan ist ein Suchflugjäger offener Landschaften, der große Gebiete seines Nahrungsreviers in einem relativ niedrigen und langsamen Gleit- und Segelflug systematisch nach Beute absucht. Er ist Überraschungsjäger, der bei erfolglosem Angriff in der Regel abstreicht und das verfehlte Beutetier nicht weiter verfolgt. Nicht selten ist er auch schreitend auf dem Boden zu sehen, wo er vor allem nach Insekten und Regenwürmern sucht. Erspähte Beutetiere nimmt der Rotmilan im Darüberfliegen vom Boden auf, ohne dabei zu landen. Auch Fische werden nach Seeadlerart von der Wasseroberfläche weggegriffen und davongetragen. Vögel vermag er gelegentlich im Flug oder auf Ästen zu überraschen und zu schlagen, meistens jedoch erbeutet er sie auf dem Boden. Die Beutetiere werden in der Regel nicht mit den Krallen, sondern durch kräftige Schnabelhiebe getötet. Rotmilane parasitieren auch bei anderen Vögeln, vor allem bei Schwarzmilanen, Krähen und Möwen. Sie jagen ihnen die Beute ab oder belästigen sie so lange, bis sie bereits verschluckte Nahrung wieder auswürgen.

 

Herstellung der Bronzefiguren

 

1. Schritt:

Entwurf des Künstlers 

Am Anfang steht der Entwurf des Künstlers inspiriert durch eigene Ideen, Fotos, Zeichnungen ect. Wenn er ein Werk anstrebt, beginnt er mit der Gestaltung des Modells in Ton, alternativ in Gips.

 

2. Schritt:

Gummimodell 

Auf das Urmodell wird in mehreren dünnen Schichten Silikon aufgetragen. Es entsteht das sogenannte "Gummimodell". Dieses kann nur wenige Male verwendet werden, da durch den Gießvorgang die Form rissig und somit unbrauchbar wird. 

 

3. Schritt:

Bronzeguss 

Seltsam kurz und dennoch hochdramatisch ist der Guss. Die flüssige Bronze, ihre Temperatur beträgt 1000-1200 Grad Celsius, in einem fast weißglühenden Keramiktiegel wird von zwei Männern in Schutzkleidung mit einer doppelgriffigen Zange genau über den Gusstrichter gelenkt. Sie kippen den Tiegel vorsichtig an uns schon rinnt die feurigen Schmelzmasse in die Form. 

 

4. Schritt:

Entfernung der Gussrückstände 

Der Guss ist beendet, wenn der Bronzetiegel im Trichter sichtbar wird. Nach etwa 20 Minuten ist die Bronze (je nach Volumen) soweit abgekühlt, dass der Gusskasten geöffnet und, nach völliger Abkühlung, der Schamottmantel mit Schlägen entfernt werden kann. 

 

5. Schritt:

Patina 

In mehreren Arbeitsgängen werden Laugen in unterschiedlichen Mischungsverhältnissen aufgetragen. Danach erhält man die endgültige Oberflächenstruktur mittels Bürsten und Schleifen. 

 

 

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