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Einheimische Tiere aus Bronze

 

                                                                                                                                        

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Bronze- das edle Metall der Antike 

Bereits 1800 v. Christus wurde in unseren Regionen das edle Metall entdeckt. Es wurde zunehmend begehrt und gefragt. Schon damals erkannten unsere Vorfahren den hohen Wert dieses Materials, das die Lebensgewohnheiten in einem bis dahin nicht vorstellbaren Maße änderte. Aus allen Ländern der Welt sind uns heute Bronzen überliefert die uns zeigen, dass der Mensch nicht nur die Einsatzmöglichkeiten und den Nutzen hieraus erkannte. Den Wert den er diesen Artikel beimaß, zeigte er in einer kunstvollen und harmonischen Formgebung: die Streitaxt war nicht nur ein nützlicher Gegenstand, sie zeigte auch die Würde des Besitzers.  

 

"Siedlungsbereich": Durch großflächige Bebauung, intensive Land- und Forstwirtschaft und Trockenlegung von Feuchtgebieten wurde der ursprüngliche Lebensraum vieler Arten verändert. Einige Arten konnten sich diesen neuen Lebensbedingungen anpassen. So entwickelten sich Waldbewohner wie Amsel und Taube oder Fels- und Höhlenbewohner wie viele Fledermausarten zu Kulturfolgern, die in Siedlungen zum Teil günstigere Lebensbedingungen fanden. Viele Arten konnten sich jedoch nicht anpassen oder sind heute als Kulturfolger gefährdet. Störche, die ihren Nachwuchs im Nest füttern, Hausmäuse, Haus- und Wanderratten, Schleiereulen, Igel, Maulwurf und viele weitere Arten aus Bronze.


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Hier der Tannenhäher aus Bronze

 

Mit 32 bis 35 Zentimetern Körperlänge ist der Tannenhäher so groß wie der Eichelhäher und hat einen ähnlich wellenförmigen, eher undynamischen Flug; er wirkt jedoch weniger unbeholfen als dieser. Der Schwanz des Tannenhähers ist deutlich kürzer und der Kopf größer als der des Eichelhähers. Der Tannenhäher hat eine Flügelspannweite von 50 bis 58 Zentimetern und ist 120 bis 170 Gramm schwer. Der Rumpf ist dunkelbraun und mit weißen Flecken übersät, d. h., auf jeder Feder des Kleingefieders, außer der Kopfkappe und den Schwanzdecken sind weiße Keilstriche. Dadurch kann er aus der Ferne eher grau aussehen und an den Star erinnern. Der kräftige Schnabel ist hellgrau, die Federn an seiner Basis weiß, die Kopfkappe und Oberschwanzdecken sind schwarzbraun. Besonders auffällig sind die weißen Unterschwanzdecken. Männchen und Weibchen sind gleich gefärbt.

Der Gesang ist leise schwätzend, mit knirschenden und rauen Lauten, die an die Elster erinnern.

In Deutschland kommen sie in den Mittelgebirgen und in den Alpen vor, ihre Verbreitung erstreckt sich über den gesamten Alpenraum, den Balkan und den Kaukasus.

Im Sommer lebt der Tannenhäher überwiegend von Insekten und frisst daneben auch Eidechsen, Frösche, Vogeleier und Nestlinge. Im Spätsommer ernährt er sich auch von Beeren. Im Winter frisst er vor allem die Samen von Nadelhölzern. Mit Vorliebe nimmt er die Samen der Zirbelkiefer, die Zirbelnüsse, aber auch Haselnüsse.

 

 

 

 

 

Herstellung der Bronzefiguren

 

1. Schritt:

Entwurf des Künstlers 

Am Anfang steht der Entwurf des Künstlers inspiriert durch eigene Ideen, Fotos, Zeichnungen ect. Wenn er ein Werk anstrebt, beginnt er mit der Gestaltung des Modells in Ton, alternativ in Gips.

 

2. Schritt:

Gummimodell 

Auf das Urmodell wird in mehreren dünnen Schichten Silikon aufgetragen. Es entsteht das sogenannte "Gummimodell". Dieses kann nur wenige Male verwendet werden, da durch den Gießvorgang die Form rissig und somit unbrauchbar wird. 

 

3. Schritt:

Bronzeguss 

Seltsam kurz und dennoch hochdramatisch ist der Guss. Die flüssige Bronze, ihre Temperatur beträgt 1000-1200 Grad Celsius, in einem fast weißglühenden Keramiktiegel wird von zwei Männern in Schutzkleidung mit einer doppelgriffigen Zange genau über den Gusstrichter gelenkt. Sie kippen den Tiegel vorsichtig an uns schon rinnt die feurigen Schmelzmasse in die Form. 

 

4. Schritt:

Entfernung der Gussrückstände 

Der Guss ist beendet, wenn der Bronzetiegel im Trichter sichtbar wird. Nach etwa 20 Minuten ist die Bronze (je nach Volumen) soweit abgekühlt, dass der Gusskasten geöffnet und, nach völliger Abkühlung, der Schamottmantel mit Schlägen entfernt werden kann. 

 

5. Schritt:

Patina 

In mehreren Arbeitsgängen werden Laugen in unterschiedlichen Mischungsverhältnissen aufgetragen. Danach erhält man die endgültige Oberflächenstruktur mittels Bürsten und Schleifen. 

 

 

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